Unser Ackerbau

Unser Ackerbau

Unser Ackerbau teilt sich im wesentlichen auf zwei Fruchtfolgen auf.

„…Unter Fruchtfolge oder Felderwirtschaft wird die zeitliche Abfolge der auf einer landwirtschaftlichen Fläche angebauten Nutzpflanzenarten im Ablauf der Vegetationsperiode und Jahre verstanden. Hingegen findet bei der Einfeldwirtschaft bzw. Monokultur in einem Zeitraum über 5 Jahre kein Fruchtwechsel statt….“  Diepenbrock, Wikipedia

Variante I: Zuckerrüben, Winterweizen, Wintergerste, Kartoffeln, Winterweizen

Variante II: Raps, Winterweizen, Wintergerste, Kartoffeln, Winterweizen

Auf den eher sandigen Böden werden anstelle des Weizens eher Roggen und Triticale angebaut. Die Zuckerrüben bauen wir vertraglich abgesichert für den Verband der Zuckerrübenanbauer im Hunte-Wesergebiet an. Sie werden über diesen an die Fabrik der NORDZUCKER in Nordstemmen gebracht. Der Raps ist für den freien Markt bestimmt und wird über den örtlichen Handel vermarktet. Das komplette Getreide wird in unseren Silos gelagert und an die Schweine verfüttert. Die Kartoffeln baut unser Nachbar  – die Familie Stühring  – auf unseren Flächen an. Mit ihnen tauschen wir dafür die Felder. Für die Wintergerste wird auf unserem Betrieb gepflügt, alle anderen Kulturen werden pfluglos bestellt.



Zuckerrüben – Verladung

Was anfänglich mit einem Trecker mit Frontlader begann, mit dem Radlader und Reinigungsband seinen Lauf nahm, ist nun in einer mit drei weiteren Landwirten betriebenen Gemeinschaft organisiert.

Wir betreiben gemeinsam zwei Mäuse. Was eine Maus ist, woher diese kommen und was die so können, lesen Sie hier:

https://dev.ropa-maschinenbau.eu

Zu dem Verladen von Zuckerrüben gehört auch die Pflege der Mieten. Mietenpflege meint das Abdecken der am Feldrand gelagerten Rüben mit Vlies um diese vor Frost zu schützen.
Hierfür benutzen wir die Technik der Fa. Klünder.

https://www.mietenpflege.de


Zuckerrüben - Verladung